Wo bin ich eigentlich gelandet?

Aktualisiert: 16. Juli 2019

Eine Insel mit kleinen Bergen und dem tiefen weiten Meer

Mit viel Rädern und auch Menschen und dem Veranstaltungskalender

Nun, wie mag die Insel heißen, ringsherum ist schöner Strand

Jeder sollte einmal reisen in das schöne Föhrerland

(Melodie von Jim Knopf)

Bevor ich mit meinem FÖJ begonnen habe, kannte ich eigentlich nur den Blick auf die Föhrer Promenade von der Fähre aus. Und das ist nicht unbedingt die schönste Seite von Föhr. Aber man soll sich ja nicht vom ersten Eindruck abschrecken lassen und das ist auch gut so. Denn Föhr hat viel zu bieten und ist eine Insel, in die man sich wirklich verlieben kann. Die weite Marsch mit Kühen und Feldern, der lange Deich, die Vögel, Dörfer, die alle irgendwie unterschiedlich sind und natürlich die Nordsee und das Watt. Natürlich ist Föhr nicht perfekt, aber auf jeden Fall einzigartig. Man vergisst zwar manchmal, dass man auf einer Insel ist (vor allem wenn man auf den langen Straßen in der Mitte der Insel fährt), aber diese Vielfältigkeit ist wohl auch das, was die Insel von den anderen unterscheidet. Es gibt hier eigentlich alles was man zum Leben braucht (sogar zwei Baumärkte!). Auch wenn der Gegenwind einem manchmal wirklich den letzten Nerv rauben kann und das Wetter auch mal launisch wie ein kleines Kind ist, bin ich sehr dankbar hier gelandet zu sein.

Für alle die diese Insel noch nicht so gut kennen, hier ein paar Fakten:

- Föhr ist 82 km² groß und hat einen Umfang von 37 km

- Über 8.000 Einwohner

- Stadt Wyk und weitere 11 Inselgemeinden

- traditionell wird hier das Föhrer Friesisch (Fering) gesprochen

- viel Deich, viele Schafe, viele Felder